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N. 195/2017 - 401982-2017
Publicatiedatum:11/10/2017
Uiterste datum:01/12/2017
 
Type:Aankondiging van opdracht
Land:CH
Onderwerp:
Travaux de construction complète ou partielle et travaux de génie civil
Aanbestedende overheid:
BLS AG

CPV-classificatie (gemeenschappelijke woordenlijst overheidsopdrachten):
45200000, 45234100, 45234130
Beschrijving:
Volledige of gedeeltelijke bouw- en civieltechnische werkzaamheden.
Aanleg van spoorweg.
Aanbrengen van ballast.

BLS AG Genfergasse 11 Bern 3001 Silvio Gasparini _hidden_@bls.ch https://www.simap.ch www.bls.ch http://www.simap.ch/shabforms/servlet/Search?NOTICE_NR=988925

Doppelspurausbau Frischingweg-Wabern-Kehrsatz Nord.

Die einspurige Bahnstrecke zwischen Wabern und Kehrsatz Nord bietet zu wenig Kapazität und ist überlastet. Die Bahnhof- sowie die Gleisanlagen sind veraltet und am Ende der Nutzungsdauer. Das Projekt betrifft die gesamten Bahnanlagen ab der neuen Spaltweiche beim Frischingweg bis und mit dem Anschluss an die bestehende Doppelspur in Kehrsatz Nord.

- Ersatzneubau der 100-jährigen Straßenunterführung Kirchstraße,

- Neubau und Instandhaltung der Stützmauer im Bahnhof Wabern,

- Neubau Personenunterführung,

- Rückbau bestehendes Mittelperron inkl. Zugänge,

- Abbruch diverser Schuppen, Velounterständen, Rampe usw.,

- Modernisierung Bahnhof Wabern inkl. 2 neue Aussenperrons,

- Neubau verschiedener Stützmauern entlang der Strecke,

- Verbreiterung Bächtelen-Unterführung,

- Rückbau gewisser Gleisanlagen,

- Dammverbreiterungen sowie Unterbausanierungen,

- Neubau Entwässerung und Kabeltrasse,

- Anpassungen Bahnübergänge,

- Perronverlängerung Haltestelle Kehrsatz Nord.

Wabern bei Bern (Gemeinde Köniz) und Kehrsatz Nord (Gemeinde Kehrsatz).

Die einspurige Bahnstrecke zwischen Wabern und Kehrsatz Nord bietet zu wenig Kapazität und ist überlastet. Die Bahnhof- sowie die Gleisanlagen sind veraltet und am Ende der Nutzungsdauer. Das Projekt betrifft die gesamten Bahnanlagen ab der neuen Spaltweiche beim Frischingweg bis und mit dem Anschluss an die bestehende Doppelspur in Kehrsatz Nord.

- Ersatzneubau der 100-jährigen Straßenunterführung Kirchstraße,

- Neubau und Instandhaltung der Stützmauer im Bahnhof Wabern,

- Neubau Personenunterführung,

- Rückbau bestehendes Mittelperron inkl. Zugänge,

- Abbruch diverser Schuppen, Velounterständen, Rampe usw.,

- Modernisierung Bahnhof Wabern inkl. 2 neue Aussenperrons,

- Neubau verschiedener Stützmauern entlang der Strecke,

- Verbreiterung Bächtelen-Unterführung,

- Rückbau gewisser Gleisanlagen,

- Dammverbreiterungen sowie Unterbausanierunge,

- Neubau Entwässerung und Kabeltrasse,

- Anpassungen Bahnübergänge,

- Perronverlängerung Haltestelle Kehrsatz Nord.

Wirtschaftlichkeit 60 % Qualität 25 % Referenzen / Schlüsselpersonen 15 % 2018-04-01 2020-12-31

Bei unvorhersehbaren Ereignissen kann die Laufzeit vom Auftraggeber verlängert werden.

EK 1.1 Umsatz:

Das Auftragsvolumen der vorliegenden Ausschreibung ist nicht größer als 40 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes des Anbieters der letzten 3 Jahre.

Angabe ohne Subunternehmer.

EK 1.2 Hinreichende Betriebshaftpflichtversicherung:

Der Anbieter verfügt über eine Betriebshaftpflichtversicherung (bzw. bestätigt im Zuschlagsfall diese abzuschliessen) in Höhe von mind. CHF 20 Mio. je Fall und bestätigt diese während der gesamten Vertragsdauer (inkl. Gewährleistungsfrist) aufrechtzuerhalten.

EK 1.3 Mehrwertsteuer (MwSt.):

Der Auftragnehmer ist in der Schweiz bezüglich Mehrwertsteuerabgaben registriert.

EK 2.1 Unternehmerangaben & Selbstdeklaration:

Das Dokument Unternehmerangaben & Selbstdeklaration ist vollständig und wahrheitsgetreu auszufüllen und rechtsgültig zu unterzeichnen.

EK 2.2 Qualitätsmanagement:

Der Anbieter verfügt über ein unternehmensbezogenes Qualitätsmanagementsystem, z.B. ISO 9001 oder vergleichbar.

EK 2.3 Sicherheit:

Das Schlüsselpersonal (Polier/Sicherheitschef) besitzt einen gültigen Sicherheitsausweis.

EK 3.1 Referenzen:

Das jeweilige Referenzprojekt befindet sich in der Schlussphase der Ausführung oder ist abgeschlossen und nicht älter als 10 Jahre alt.

Anhand der folgenden Anforderungen zeigt der Anbieter auf, dass er alle notwendigen Fähigkeiten und die erforderliche Erfahrung zur Lösung der gestellten Aufgabe mitbringt:

- Großprojekt im Bereich Infrastrukturbau mit einer Gesamtprojektsumme von mind. 10 000 000 CHF (Bauleistungen ohne Ausrüstung)

- Kunstbauten (Brücken und Stützmauern) unter Bahnbetrieb (Teilbausumme Kunstbauten > 1 000 000 CHF; je mind. 1 Referenz für Brücke und 1 für Stützmauer).

- Trassebau unter Bahnbetrieb (Teilbausumme Trassebau/Tiefbau > 2 000 000 CHF; mind. 1 Referenz).

- Spezialtiefbauarbeiten (Rühlwände inkl. Verankerungen entlang Bahnlinien, Ortbetonbohrpfähle; Teilbausumme je > 100 000 CHF; mind. 1 Referenz für jede Arbeitsgattung).

- Bau von Schutzgerüsten entlang von Bahnanlagen unter Betrieb (Teilbausumme > 100 000; mind. 1 Referenz).

- Verankerungen unter bestehende Gebäude oder Unterfangungen (Teilbausumme 100 000 CHF; mind. 1 Referenz).

Jede Anforderung ist mit einem passenden Referenzprojekt belegen. Es ist auch möglich, dass ein Projekt mehrere geforderte Anforderungen abdeckt.

EK 3.2 Referenz mit Intensivphase

Das jeweilige Referenzprojekt befindet sich in der Schlussphase der Ausführung oder ist abgeschlossen und nicht älter als 10 Jahre alt.

ZPV 1.1 Teilnahme an der obligatorischen Begehung

Die federführende Firma (Vertragspartner / ARGE) muss an der obligatorischen Begehung vom 25.10.2017 teilgenommen haben.

2017-12-01 15:00 2018-06-30 2017-12-04 23:59

Genfergasse 11, 3001 Bern.

Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich. Das Öffnungsprotokoll wird nicht veröffentlicht.

Teilangebote sind nicht zugelassen.

Voraussetzungen für nicht dem WTO-Abkommen angehörende Länder: keine.

Geschäftsbedingungen: Die BLS akzeptiert keine AGB der Anbieter. Es gelten die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführten Vertragsbedingungen der BLS AG.

Verhandlungen: Reine Abgebotsrunden werden nicht durchgeführt. Technische Angebotsbereinigungen werden vorbehalten. Bei neuen Erkenntnissen kann aufgrund der Bereinigung ein neues Preisangebot entstehen. Verhandlungen bezüglich Inhalt, Vollständigkeit und / oder Plausibilität der eingereichten Angebote bleiben vorbehalten.

Verfahrensgrundsätze: Die Auftraggeberin vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieterinnen und Anbieter, welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie die Lohngleichheit für Mann und Frau gewährleisten.

Sonstige Angaben: Vorbehalten bleiben in jedem Falle die Kreditgenehmigung und die Zustimmung sämtlicher zuständigen Organe. Gemäß Art. 30 VöB ist die BLS berechtigt, das Verfahren abzubrechen oder zu wiederholen. Die Anbieter können aus dem Umstand, dass das Verfahren abgebrochen wird, keine auf welchem Rechtsmittel auch immer beruhende Ansprüche, insbesondere auch nicht auf Schadenersatz gegen die BLS ableiten.

Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Publikation kann gemäß Art. 30 BöB innerhalb von 20 Tagen seit Eröffnung schriftlich Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, Postfach, 9023 St. Gallen, erhoben werden. Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel sowie die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihrer Vertretung zu enthalten. Eine Kopie der vorliegenden Publikation und vorhandene Beweismittel sind beizulegen.

Bemerkungen (Termin für schriftliche Fragen)Fragen werden über das SIMAP-Forum bis am 10.11.2017 beantwortet.

Nationale Referenz-Publikation: Simap vom 9.10.2017, Dok. 988925 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen bis: 3.11.2017.

Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab 9.10.2017 bis 1.12.2017.

Bundesverwaltungsgericht Postfach St. Gallen 9023 2017-10-09

Tekst in originele taal
				 
 
 
 BLS AG 
 Genfergasse 11 
 Bern 
 3001 
 
 Silvio Gasparini 
 _hidden_@bls.ch 
 
 https://www.simap.ch 
 www.bls.ch 
 
 
 http://www.simap.ch/shabforms/servlet/Search?NOTICE_NR=988925 
 
 
 
 
 
 
                

Doppelspurausbau Frischingweg-Wabern-Kehrsatz Nord.

Die einspurige Bahnstrecke zwischen Wabern und Kehrsatz Nord bietet zu wenig Kapazität und ist überlastet. Die Bahnhof- sowie die Gleisanlagen sind veraltet und am Ende der Nutzungsdauer. Das Projekt betrifft die gesamten Bahnanlagen ab der neuen Spaltweiche beim Frischingweg bis und mit dem Anschluss an die bestehende Doppelspur in Kehrsatz Nord.

- Ersatzneubau der 100-jährigen Straßenunterführung Kirchstraße,

- Neubau und Instandhaltung der Stützmauer im Bahnhof Wabern,

- Neubau Personenunterführung,

- Rückbau bestehendes Mittelperron inkl. Zugänge,

- Abbruch diverser Schuppen, Velounterständen, Rampe usw.,

- Modernisierung Bahnhof Wabern inkl. 2 neue Aussenperrons,

- Neubau verschiedener Stützmauern entlang der Strecke,

- Verbreiterung Bächtelen-Unterführung,

- Rückbau gewisser Gleisanlagen,

- Dammverbreiterungen sowie Unterbausanierungen,

- Neubau Entwässerung und Kabeltrasse,

- Anpassungen Bahnübergänge,

- Perronverlängerung Haltestelle Kehrsatz Nord.

Wabern bei Bern (Gemeinde Köniz) und Kehrsatz Nord (Gemeinde Kehrsatz).

Die einspurige Bahnstrecke zwischen Wabern und Kehrsatz Nord bietet zu wenig Kapazität und ist überlastet. Die Bahnhof- sowie die Gleisanlagen sind veraltet und am Ende der Nutzungsdauer. Das Projekt betrifft die gesamten Bahnanlagen ab der neuen Spaltweiche beim Frischingweg bis und mit dem Anschluss an die bestehende Doppelspur in Kehrsatz Nord.

- Ersatzneubau der 100-jährigen Straßenunterführung Kirchstraße,

- Neubau und Instandhaltung der Stützmauer im Bahnhof Wabern,

- Neubau Personenunterführung,

- Rückbau bestehendes Mittelperron inkl. Zugänge,

- Abbruch diverser Schuppen, Velounterständen, Rampe usw.,

- Modernisierung Bahnhof Wabern inkl. 2 neue Aussenperrons,

- Neubau verschiedener Stützmauern entlang der Strecke,

- Verbreiterung Bächtelen-Unterführung,

- Rückbau gewisser Gleisanlagen,

- Dammverbreiterungen sowie Unterbausanierunge,

- Neubau Entwässerung und Kabeltrasse,

- Anpassungen Bahnübergänge,

- Perronverlängerung Haltestelle Kehrsatz Nord.

Wirtschaftlichkeit 60 % Qualität 25 % Referenzen / Schlüsselpersonen 15 % 2018-04-01 2020-12-31

Bei unvorhersehbaren Ereignissen kann die Laufzeit vom Auftraggeber verlängert werden.

EK 1.1 Umsatz:

Das Auftragsvolumen der vorliegenden Ausschreibung ist nicht größer als 40 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes des Anbieters der letzten 3 Jahre.

Angabe ohne Subunternehmer.

EK 1.2 Hinreichende Betriebshaftpflichtversicherung:

Der Anbieter verfügt über eine Betriebshaftpflichtversicherung (bzw. bestätigt im Zuschlagsfall diese abzuschliessen) in Höhe von mind. CHF 20 Mio. je Fall und bestätigt diese während der gesamten Vertragsdauer (inkl. Gewährleistungsfrist) aufrechtzuerhalten.

EK 1.3 Mehrwertsteuer (MwSt.):

Der Auftragnehmer ist in der Schweiz bezüglich Mehrwertsteuerabgaben registriert.

EK 2.1 Unternehmerangaben & Selbstdeklaration:

Das Dokument Unternehmerangaben & Selbstdeklaration ist vollständig und wahrheitsgetreu auszufüllen und rechtsgültig zu unterzeichnen.

EK 2.2 Qualitätsmanagement:

Der Anbieter verfügt über ein unternehmensbezogenes Qualitätsmanagementsystem, z.B. ISO 9001 oder vergleichbar.

EK 2.3 Sicherheit:

Das Schlüsselpersonal (Polier/Sicherheitschef) besitzt einen gültigen Sicherheitsausweis.

EK 3.1 Referenzen:

Das jeweilige Referenzprojekt befindet sich in der Schlussphase der Ausführung oder ist abgeschlossen und nicht älter als 10 Jahre alt.

Anhand der folgenden Anforderungen zeigt der Anbieter auf, dass er alle notwendigen Fähigkeiten und die erforderliche Erfahrung zur Lösung der gestellten Aufgabe mitbringt:

- Großprojekt im Bereich Infrastrukturbau mit einer Gesamtprojektsumme von mind. 10 000 000 CHF (Bauleistungen ohne Ausrüstung)

- Kunstbauten (Brücken und Stützmauern) unter Bahnbetrieb (Teilbausumme Kunstbauten > 1 000 000 CHF; je mind. 1 Referenz für Brücke und 1 für Stützmauer).

- Trassebau unter Bahnbetrieb (Teilbausumme Trassebau/Tiefbau > 2 000 000 CHF; mind. 1 Referenz).

- Spezialtiefbauarbeiten (Rühlwände inkl. Verankerungen entlang Bahnlinien, Ortbetonbohrpfähle; Teilbausumme je > 100 000 CHF; mind. 1 Referenz für jede Arbeitsgattung).

- Bau von Schutzgerüsten entlang von Bahnanlagen unter Betrieb (Teilbausumme > 100 000; mind. 1 Referenz).

- Verankerungen unter bestehende Gebäude oder Unterfangungen (Teilbausumme 100 000 CHF; mind. 1 Referenz).

Jede Anforderung ist mit einem passenden Referenzprojekt belegen. Es ist auch möglich, dass ein Projekt mehrere geforderte Anforderungen abdeckt.

EK 3.2 Referenz mit Intensivphase

Das jeweilige Referenzprojekt befindet sich in der Schlussphase der Ausführung oder ist abgeschlossen und nicht älter als 10 Jahre alt.

ZPV 1.1 Teilnahme an der obligatorischen Begehung

Die federführende Firma (Vertragspartner / ARGE) muss an der obligatorischen Begehung vom 25.10.2017 teilgenommen haben.

2017-12-01 15:00 2018-06-30 2017-12-04 23:59

Genfergasse 11, 3001 Bern.

Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich. Das Öffnungsprotokoll wird nicht veröffentlicht.

Teilangebote sind nicht zugelassen.

Voraussetzungen für nicht dem WTO-Abkommen angehörende Länder: keine.

Geschäftsbedingungen: Die BLS akzeptiert keine AGB der Anbieter. Es gelten die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführten Vertragsbedingungen der BLS AG.

Verhandlungen: Reine Abgebotsrunden werden nicht durchgeführt. Technische Angebotsbereinigungen werden vorbehalten. Bei neuen Erkenntnissen kann aufgrund der Bereinigung ein neues Preisangebot entstehen. Verhandlungen bezüglich Inhalt, Vollständigkeit und / oder Plausibilität der eingereichten Angebote bleiben vorbehalten.

Verfahrensgrundsätze: Die Auftraggeberin vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieterinnen und Anbieter, welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie die Lohngleichheit für Mann und Frau gewährleisten.

Sonstige Angaben: Vorbehalten bleiben in jedem Falle die Kreditgenehmigung und die Zustimmung sämtlicher zuständigen Organe. Gemäß Art. 30 VöB ist die BLS berechtigt, das Verfahren abzubrechen oder zu wiederholen. Die Anbieter können aus dem Umstand, dass das Verfahren abgebrochen wird, keine auf welchem Rechtsmittel auch immer beruhende Ansprüche, insbesondere auch nicht auf Schadenersatz gegen die BLS ableiten.

Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Publikation kann gemäß Art. 30 BöB innerhalb von 20 Tagen seit Eröffnung schriftlich Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, Postfach, 9023 St. Gallen, erhoben werden. Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel sowie die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihrer Vertretung zu enthalten. Eine Kopie der vorliegenden Publikation und vorhandene Beweismittel sind beizulegen.

Bemerkungen (Termin für schriftliche Fragen)Fragen werden über das SIMAP-Forum bis am 10.11.2017 beantwortet.

Nationale Referenz-Publikation: Simap vom 9.10.2017, Dok. 988925 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen bis: 3.11.2017.

Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab 9.10.2017 bis 1.12.2017.

Bundesverwaltungsgericht Postfach St. Gallen 9023 2017-10-09